Jordis Lank - Rauklands Sohn [Rezension]

"Ronan ist Sohn des mächtigsten Herrschers im Nordmeer. Er fürchtet weder Schmerz noch den Tod. Die einzige Liebe, die er kennt, gilt dem Schwert. Doch dann verliert Raukland durch seine Schuld eine Schlacht und Ronan wird zur Strafe auf die nordische Insel Lannoch verbannt. Diese muss er für Raukland gewinnen, sonst verliert er den Thron. Doch mit Waffengewalt ist das aussichtslos: Ronan braucht nicht nur einen Freund an seiner Seite, sondern er muss auch die Achtung der Prinzessin von Lannoch gewinnen. Wie man das anstellt, kam in seinem Schwerttraining jedoch nicht vor. Rauklands Sohn ist der erste Band der Raukland Trilogie." Quelle: Amazon/El Gato

[Aktion] Gemeinsam Lesen #75

 

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese derzeit "Angelfall" von Susan Ee und befinde mich erst auf Seite 44. 

[Rezension] Antonia Michaelis - Niemand liebt November

 
"Schatten der Vergangenheit: ein Spiel um Leben und Tod.

Kurz vor Ambers sechstem Geburtstag verschwanden ihre Eltern auf unerklärliche Weise. Jetzt ist Amber, die eigentlich November heißt, 17 Jahre alt und glaubt, eine Spur zu haben. Doch was hat es mit dem Jungen auf sich, der in dem erleuchteten Zelt ein Buch liest, sich aber in Luft auflöst, sobald sie sich ihm nähert? Welche Ziele verfolgt der Kneipenwirt, zu dem sie sich immer stärker hingezogen fühlt, und der immer für sie da zu sein scheint? Steckt er vielleicht sogar hinter den anonymen Drohungen, die sie erhält? Amber muss sich entscheiden: zwischen ihrer zerstörerischen Vergangenheit und dem Aufbruch in die Zukunft.

Interview mit der Autorin Alix Renard



Heute habe ich ein sehr interessantes Interview mit der Autorin Alix Renard für euch. Sie hat das Buch "Elissa" geschrieben, welches ich bereits hier rezensiert habe. Ich persönlich möchte ja ihren Sessel unbedingt haben, aber ich glaube den gibt sie nicht an mich ab ;)
1. Erzähl uns doch ein wenig über dich: Wie bist du zum Schreiben gekommen? 

[Rezension] Jo Franklin - Hilfe, ich bin ein Alien

Ich bedanke mich beim Coppenrath-Verlag und bei bloggdeinbuch für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.
"Schlaksig, viel zu groß geraten und irgendwie seltsam – das ist Daniel Kendal. Als seine supernervige Schwester ihm eines Tages eröffnet, er wäre in Wahrheit ein Alien, der auf der Erde ausgesetzt wurde, kommt Dan eine ungeheuerliche Idee: Was, wenn er völlig normal ist und alle anderen die Durchgeknallten sind? Wäre er auf seinem Heimatplaneten vielleicht gar kein seltsamer Freak, sondern beliebt oder sogar cool? Gemeinsam mit seinen Freunden, dem Computer-Nerd Gordon und dem Furzweltmeister Freddo, heckt Dan einen ziemlich abgedrehten Plan aus. Das Ziel: den Alien Dan zurück nach Hause befördern!"

[Fotografie] Ein paar Worte zur Makrofotografie




Mithilfe der Makrofotografie können wir kleines ganz groß abbilden. Somit können wir kleines gaaanz groß abbilden und sehen so auch Dinge, die uns ansonsten verwehrt bleiben würden. Abgesehen davon ist es einfach scheiße interessant, diese ganzen kleinen Details zu sehen.

Interview mit Thomas Aiginger

Hey ihr Lieben,
ich konnte den sehr sympathischen Autor des Romans "Kaspar die Welt, aus der die Wolken kamen" zu einem Interview überreden. OK, zugegeben - überreden musste ich ihn nicht, aber das hörte sich jetzt einfach besser an :-D. Ich will euch aber nicht weiter auf die Folter spannen und mein Gesabbel interessiert ja auch eh keinen :)

Hallo Thomas! Schön, dass Du dir die Zeit für dieses Interview nimmst. Magst du uns ein wenig über dich erzählen?
Gerne. Ich bin 35 Jahre alt, lebe in Wien und im Moment gibt’s zwei Dinge, die mein Leben prägen: Einerseits meine beiden Kinder (1 und 4 Jahre), die sicherstellen, dass kein Tag vergeht wie der andere. Und andererseits die Veröffentlichung meines Romans „Kaspar“. Zum ersten Mal etwas Selbstgeschriebenes mit anderen Menschen zu teilen, ist natürlich sehr, sehr spannend und ziemlich aufwühlend. Dagegen schon fast Routine ist mein Hauptjob als Projektleiter in einem Kommunikationsunternehmen. Obwohl ich dort eigentlich die meiste Zeit verbringe.


Victoria Schwab - Das Mädchen, das Geschichten fängt [Rezension]

 
"Wenn Geschichten zum Leben erwachen
Unendlich lange Gänge und Abermillionen von Regalen, auf denen die Lebensgeschichten der Toten aufbewahrt werden - das ist das Archiv und das Reich der Wächterin Mackenzie Bishop. Als immer mehr Geschichten "aufwachen" und versuchen, in die Welt der Lebenden zurückzukehren, kommt Mac einer gigantischen Verschwörung auf die Spur."
"Victoria Schwab lebt in Nashville, Tennessee, und arbeitete nach dem Studium in den verschiedensten Jobs, ehe sie ihre Leidenschaft professionalisierte und Autorin wurde. Bücher hat sie schon immer über alles geliebt - und Geschichten, in denen die Realität aufbricht und etwas Dunkles, Geheimnisvolles, Anderes durchscheint. Verflucht ist ihr Debütroman." Quelle: Heyne
Ich finde das Buch wirklich schön gestaltet, vor allem das Cover spricht mich enorm an. Leider passt es aber überhaupt nicht zum Inhalt....
Leider muss ich zugeben, dass mich das Buch vor allem aufgrund des Covers reizte. Der Klappentext versprach zwar gutes, aber konnte mich nicht vollends überzeugen. Ich war einfach der Meinung, dass sich dahinter so ziemlich alles verbergen konnte. Und das Cover erzählte auch etwas anderes, aber wie sich herausstellte, passt das Cover eh nicht sonderlich zum Inhalt. 
 "Das Archiv bedeutet, dass die Vergangenheit nie vorbei ist. Nie Verloren. Das zu wissen ist befreiend. Es gab mir die Erlaubnis, immer nach vorn zu schauen. Schließlich müssen wir unsere eigenen Chroniken schreiben." Seite 316
Ich liebe die Geschichte, ich finde sie originell und vor allem könnte sie real sein. Ich mag’s ja gerne, wenn eine Geschichte so in der Realität vorkommen könnte. Schön und berührend fand ich auch, dass immer mal wieder kleine Rückblicke vorkommen, Gespräche zwischen Mackenzie und ihrem verstorbenem Opa. Dieser Opa hat sie auch in die Welt der Wächter geführt, da er selber einer war und sie seine Nachfolge antreten sollte. Abgesehen davon wirkte der Opa auch einfach mega cool auf mich und trotzdem weise, sieht man nicht oft so.
 "Oh, das wirst du. Du wirst Mist bauen, du wirst Fehler machen, du wirst Dinge kaputt machen. Manches wirst du reparieren können, anderes wirst du verlieren. Das gehört alles dazu. Aber eines musst du für mich tun."
"Was denn?"
"Lange genug am Leben bleiben, um neuen Mist zu bauen." Seite 389

Mackenzie ist eine Wächterin, sie muss entflohende Chroniken in den Narrows auffangen und zurück in die Archive schicken. Diese Chroniken sind sozusagen unsere verstorbenen Mitmenschen, ihre Geschichte, ihre Erinnerungen, ein Abbild von Ihnen aber dennoch nicht sie selbst. Mackenzie, auch Mac genannt, war mir auf Anhieb sympathisch. Sie ist nicht die typische, beliebte und mega hübsche Protagonisten sondern beinahe schon Außenseiterin. Sie ist mit ihrer Familie in eine neue Stadt gezogen, in ein Gebäude welches einmal ein Hotel war. Dieses ehemalige Hotel birgt viele Geheimnisse – darunter auch Wesley. Dieser versucht ziemlich schnell mit ihr anzubändeln, aber was er nun genau im Schilde führt, müsst ihr wohl leider selber herausfinden ;)
"Nicht schwer, nein. Lügen ist leicht. Aber es macht einsam."
"Wie meinst du das?"
"Wenn du alle über alles belügst, was bleibt dann noch? Was ist wahr?"
"Nichts", antworte ich.
"Genau."
Seite 119

Der Schreibstil ist schön, nicht unbedingt etwas Besonderes, aber sehr angenehm zu lesen.  Durch die Ich-Perspektive konnte ich mich recht schnell in die Story einfinden und natürlich auch in Mac. Ich fand „das Mädchen das Geschichten fängt“ auch echt spannend, was ich vorher so gar nicht erwartet hätte. Hat wirklich nicht lange gedauert, das Buch zu lesen… Ich meine es kam vorgestern mit der Post :D

Das Ende ist passend, klärt alles auf und wirft eigentlich auch keine neuen Fragen auf, dennoch würde ich gerne mehr erfahren. Mir fehlt irgendwas undefinierbares, ich kann selber nicht ganz genau sagen, was.
Alles in allem ein wunderschönes Buch, welches mich wirklich fesseln konnte. Wenn ich auch irgendwie eine ganz andere Geschichte erwarten konnte, wurde ich überzeugt und vor allem positiv überrascht.

Thomas Aiginger - Kaspar die Welt, aus der die Wolken kamen

Kaspar. Seit seiner geburt alleine in einer luxuriösen Villa gefangen. Bewacht von Kameras. Ernährt und gebändigt von zwei rätselhaften Menschen. Peiniger oder Beschützer? Er bekam sie nie zu Gesicht. Mit 19 Jahren gelang ihm die Flucht. Dieser Roman erzählt von seinem Leben danach. In einer Welt, die er nur aus dem Fernsehen kannte.
Thomas Aiginger wurde 1979 in Wien geboren, wo er auch heute lebt und schreibt. Seine freie Zeit gehört der besten Frau der Welt, seinem Sohn und seiner Tocher, dem Fußball und großartigen Büchern von anderen Menschen. Den Rest seines Lebens macht er eigene Bücher oder leitet Menschen und Projekte in einem internationalen Kommunikationsunternehmen.
Da es mein erstes Buch mit Signierung ist bin ich ein wenig voreingenommen - aber ist die nicht süß? :D Umso trauriger war ich, dass meine Hündin sich hinterher auf mein Bett geschlichten hat - wo das Buch lag - und erstmal schön Flecken auf die Signatur und den Schnitt gemacht hat... Aber gehört ja nicht zum Thema. Das Cover passt ganz gut, auch wenn ein solcher Hinterhof nicht direkt vorkommt bzw. anders beschrieben wird passt es zur Aussage des Buches. Ebenso fühlt es sich wieder irgendwie samtig an - hatte ich bei shades of grey ja auch mal gesagt. Also jeder der SoG kennt, weiss was ich meine. Die Seiten sind schlicht gehalten ohne Klimm-Bimm, aber braucht auch keiner. ;)
Jetzt wo ich so beginne, diese Rezension zu schreiben muss ich euch warnen:  Es wird eine Lobeshymne, und das nicht, weil ich gekauft oder so bin, sondern weil ich dieses Buch einfach nur genial finde. Thomas Aiginger hatte mich gefragt, ob ich Interesse an einem Rezensionsexemplar hätte, und bereits diese E-Mail wäre eine eigene Bewertung wert gewesen. Diese war nämlich aus der Sicht Kaspars, welcher mir sozusagen seine Biografie anbot. Es war nicht ersichtlich, ob es sich nun um Fiktion oder die Realität handelt, das fand ich wirklich faszinierend.  Erst auf der Homepage habe ich bemerkt, dass es sich um Fiktion handelt. Hier ein kleines Auszug aus der Mail, damit ihr verstehen könnt, warum ich SO neugierig wurde: 
Mein Name ist Kaspar. Und ich habe eine besondere Geschichte zu erzählen. Bis zu meinem 19. Lebensjahr war ich in einem Haus eingesperrt. Alleine. Eine maskierte Amme und ein unsichtbarer Mann namens Wolf zogen mich groß. Sie überwachten mich mit Kameras. Die Welt von draußen kannte ich nur aus dem Fernsehen. Und dann eines Tages schaffte ich es. Ich trickste den Wolf aus. Ich brach aus! Plötzlich stand ich in der freien Welt. Kannst du dir das vorstellen? Mit 19 Jahren zum ersten Mal einen echten Menschen treffen?
Der Schreibstil ist gut durchdacht, recht schlicht aber sehr angenehm zu lesen. Zwischendurch war ich unsicher, was nun eine von Kaspars Worterfindungen ist und was nun in Österreich so gesagt wird - aber darüber kann man ganz gut hinwegsehen. Das Buch soll die Aufzeichnungen von Kaspars Psychologen dar stellen, welcher eine Studie über ihn führt. Dementsprechend reden die beiden miteinander, wobei Kaspar natürlich die meiste Zeit am erzählen ist und man ganz vergisst, dass er es seinem Psychologen erzählt. Das meiste ist ganz normal geschrieben, nicht so als wenn man es erzählen würde. Passt aber ganz gut zusammen so. Es gibt auch keinen nennenswerten Längen, die das Lesen anstrengend gemacht hätten.


Der aufmerksame Leser wird nun eines bemerkt haben:  Ich dachte es wär real und es stellte sich als Fiktion heraus – doch was denkt man beim Lesen des Buches? Also ganz ehrlich, mir könnte man erzählen es wäre real und ich würde es glauben. Thomas Aiginger hat eine Geschichte erschaffen, an welcher man es beinahe nicht wagt zu zweifeln, eine Geschichte, die realer nicht sein könnte.  Eine Geschichte, in der einfach jedes kleine Detail passt.  So hat der Autor bspw. daran gedacht, dass Kaspar höchstwarscheinlich nicht ganz perfekt spricht und manche Wörter selbst erfindet, so hatte er ja nie großartigen Kontakt zu Menschen ( "armt er mich um" "es dunkelte" "ineinander schlafen").
Gleichzeitig wirft die ganze Nummer die Frage in den Raum, wieviel Medienkonsum wirklich gesund für uns ist, vor allem für unsere Kinder. Wie sehr beeinflussen uns diese? Auch Kaspar wurde sehr von den Medien beeinflusst. Ihr müsst euch das so vorstellen: Fast sein ganzes Leben lang hat er die Menschen und unseren normalen Alltag nur über das Fernsehen kennengelernt. Schauspieler sind meistens einfach verdammt hübsch, und so hat auch Kaspar eine seeehr spezielle Wahrnehmung von Frauen. Er findet nur sehr wenige hübsch, da er einen anderen Standard als wir gewohnt ist (durch die Medien). 
 "Ohne Freiheit kann ein Mensch nicht glücklich sein. Ich hatte das Richtige getan. Ich musste ausbrechen." Seite  93
Ebenso hat er Probleme damit unsere Welt zu verstehen. Überlegt mal, er war immer nur in seinem Haus mit dem kleinen, hoch eingemauertem Hof und hat die Außenwelt nur über seinen Fernseher bzw Computer gesehen. Er konnte ja nicht ahnen, was es nun auch in der realen Welt gibt und was nicht – woher soll er wissen, ob es Schneewittchen und Darth Vader nicht doch gibt? Die beiden Schlingel spielen übrigens hinterher noch eine Rolle, was ich schon witzig fand :D 
"[...] bis zu dem Tag hatte ich gedacht, dass man Zehen- und Fingernägel aus den gleichen Gründen lackiert wie Eisen und Holz. Ich trocknete meine Zehennägel stets sorgfältig ab, um sie vor Rost und Moder zu bewahren. [...] obwohl ich nicht viel Sinn darin erkennen konnte, Zehennägel mit roter Farbe zu bestreichen. Wieso gerade Zehennägel? Warum nicht die Kniescheibe oder einen Nasenflügel?" Seite 266
Kaspar hat in mir eine Art Mutter- oder Beschützerinstinkt hervorgerufen – man will ihn mal so richtig wachrütteln und an die Hand nehmen, ihm die Welt zeigen und erklären. Und ich finde, dass genau dort auch der springende Punkt liegt: Ich habe mit ihm gefiebert, mich mit ihm gefreut oder getrauert. Ich war voll drin im Geschehen – also das hatte ich dieses Jahr noch bei keinem Buch, egal ob von großen Verlagen oder Independent. ..  
"Deutsche entschuldigen sich für den Holocaust, der Papst, dass die Kirche Heiden kreuzzugte. Ein Mörder sagt bloß, tut mir leid' und wird dafür um Jahre früher entlassen. Menschen machen es sich zu einfach, finde ich. Doch in diesem Moment war ich froh, dass der Trick funktionierte" Seite 200
Wie man sieht, bekommt man sogar noch ein bisschen Anregung für die alten, grauen Zellen - wie viel ist eine Entschuldigung wirklich wert? Warum akzeptieren wir das so häufig? ;)
Ich habe einfach selten ein so reales und gut durchdachtes Buch in der Hand gehalten. Ich habe erst so etwas erwartet wie mit dieser Natascha Kampusch, aber so ganz passte das nicht. Kaspar wurde nicht gequält, er wusste zuerst auch nicht, dass er ein besseres Leben führen könnte. Menschen machten ihm Anfangs Angst und er wusste auch nicht mit ihnen umzugehen. Kurz nach seinem Ausbruch z.B. landete er im Zug und wollte nach Amsterdam, natürlich ohne Ticket. Als der Schaffner ihm weiß machte, dass die nächste Station bereits Amsterdam wäre, hat er nicht daran gezweifelt – obwohl der Schaffner ihn nur loswerden wollte. Kaspar landete dann auf einem Parkplatz und war der festen Überzeugung, dass die dann halt im Fernsehen gelogen haben und Amsterdam eben anders als im TV ist. Generell hält er sehr lange an seinen Überzeugungen fest, er hat sie sich schließlich 19 Jahre lang zurecht gelegt. Er ist zum Beispiel der Meinung, dass unsere Welt aus mehreren Welten besteht, welche mit Portalen miteinander verknüpft sind. So ist die Fernsehwelt eine eigene, mit schönen Menschen und Reichtum, und die Welt, in der er gelandet ist ist eben nur die falsche für ihn. Ziemlich lange hat er diese Theorie nicht aufgegeben und das Portal in die Fernsehwelt gesucht.

Aber der Knaller schlechthin ist das Ende - ich hab alles und nichts erwartet, aber das bestimmt nicht. Ihr dürft bei diesem Buch auf keinen Fall erst die letzten Seiten lesen, was ja viele machen. Das würde euch alles versauen und durchhalten lohnt sich richtig!
Ein Buch für all jene, die etwas zum mitfiebern, schmunzeln und lachen suchen. Für die jenigen, die eine Geschichte suchen, die kaum realer sein könnte und für die, die sich gerne mal in eine solche Situationen versetzen wollen.
Ist mir ja fast schon peinlich, dass mir nichts negatives einfällt... ich hab wirklich überlegt und versucht etwas zu finden aber - nö :D Bisher definitiv mein Jahreshighlight.

Hat zwar nichts direkt mit dem Buch zutun - aber schaut euch mal ruhig die Homepage und die Facebook Seite an - Thomas Aiginger hat dort wirklich ein paar Leckerbissen parat und eine meiner Meinung nach perfekte PR geschaffen. http://freekaspar.net/